Samstag, 10. Dezember 2016

Was kann man zum Weihnachten schenken?

Guten Tag!

Ich weiß, ich weiß, Beiträge über Weihnachtsgeschenke sind überall zu lesen, aber ich wollte auch etwas dazu sagen u_u
Die brennende Frage, die man einem Buch-Blogger stellen könnte: Was schenkt man einer Person, die gerne liest?

Wenn ihr nicht Zugang zu der Wunschliste dieser Person habt, dann besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass ihr ein Buch kauft, das die Person schon hat. Aber zum euren Glück existieren die gift card!


Andere coolen Geschenke für Buch-Liebhaber sind die funko pop! Ich habe schon ein paar davon meiner Schwester geschenkt und ihre Wunschliste wird immer länger.




Es gibt unzählige von diesen Figuren, inspiriert von Romanen, Comics und TV Serien. Ihr müsst nur wählen, welche Figur schenken und ja, ich weiß, dass es nicht einfach ist aber die Person wird sich bestimmt freuen.

Ich weiß nicht genau wieso aber wer Bücher liebt, liebt auch Tassen. Und vor allem heiße Getränke. Also eine große Tasse wird immer gut ankommen auch wenn die Person schon 200 Tassen besitzt: dieses Geschenk wird jeden Sonntag Morgen verbessern! 
Natürlich muss eine nerd-style Tasse sein u_u






Es gibt wunderschöne Tassen von Doctor Who, Star Wars, Harry Potter, Marvel und DC Superhelden und noch viele mehr. 







Vielleicht habt ihr nicht daran gedacht, aber ein Buch-Liebhaber hat nie genug Lesezeichen. 







Hier ein paar online Shops: AllBookMars | HolgaArt | LaMammaCreativa | Magicabulashop | LovelyPezz |


Man findet Lesezeichen natürlich auch in Buchhandlungen ;-)


Das waren alle meine Geschenk-Buch-Ideen!
Viel Glück und schöne Feiertage!

Samstag, 3. Dezember 2016

Lesemonat November 2016

Wow, unglaublich, dass dies der vorletzte Monatsrückblick für 2016 ist. November ist ganz schön schnell an mir vorbeigezogen. Zumindest fühlt es sich so an. 

Ein guter Lesemonat war's auf jeden Fall, so viel kann ich jetzt schon sagen, weil ich mir fast jeden Tag Zeit zum Lesen genommen habe. 

book, vintage, and old image



Meine Übersicht für November:
Arche Noah, Touristenklasse - Kishon ★★★★★
Fahreneit 451 - Bradbury ★★★☆☆
Die Tage, die ich mit Gott verbrachte -Alex Hacke (Bilder von Michael Sowa) ★★★★☆
Diary of a Wimpy Kid #11 Double Down - Jeff Kinney ★★★★★

Wie war euer Monat? Was habt ihr gelesen und wie hat es euch gefallen? 

Montag, 21. November 2016

{Montagsfrage} Welcher Aspekt deines zuletzt gelesenen Buches gefiel dir besonders gut?

Hallo ihr Lieben! Einen schönen Wochenstart wünsche ich euch! :)

Ich bin eigentlich schon im Bett (ich weiss ich weiss, es ist sehr früh aber abends bin ich immer kaputt) Bevor ich den Laptop ausmache und ein Kishons Buch lese, möchte ich noch die neue Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja beantworten ;-)

 Welcher Aspekt deines zuletzt gelesenen Buches gefiel dir besonders gut? 

"Die Selbstmord Schwestern" - Eugenides 


Daran haben mir zwei Dinge besonders gut gefallen:

1. Es handelt von verletzten Seelen und ungehörten stillen Schreien. 

2. Der poetische Schreibstil. Ich weiss nicht wieso aber ich mag das Wort "dream" (es kling so schön!)  Ich mag das Gefühl von Unklarheit, sein und nicht sein, träumen und astral reisen. Ich mag die Ungewisseheit und das schwebende Gefühl der Träumen...als würde man in Milch schwimmen. Vielleicht deswegen gefallen mir so sehr "Twin Peaks" und "The Virgin Suicide".

In dem Buch geht es um Selbstmord, was etwas ist, womit viele Personen sich natürlich nicht wohl fühlen. Aber Eugenides stellt diese Tat einfach anders vor. Auf eine Art, die wir verstehen können. Die Geschichte ist sehr berührend und echt und traurig und beänstigend.


"The Lisbon girls made suicide familiar. Later, when other acquaintances chose to end their lives – sometimes even borrowing a book the day before – we always pictured them as taking off cumbersome boots to enter the highly associative mustiness of a family cottage on a dune overlooking the sea."



Dienstag, 15. November 2016

{Classic Confessions} - Alles für die Ästhetik: was ist dein Lieblingscover eines Klassikers?" (mit Bild)

Halli Hallo! ^_^

Es ist mal wieder soweit für einen neuen Classic Confessions Beitrag. Dieses Mal geht um Lieblingscover! Es war wirklich schwer, mich zu entscheiden, da ich  relativ viele Cover von Klassikern habe, die mir wirklich gut gefallen.



Eines der schönsten Cover in meinem Regal, ist das von "Farm der Tiere" - George Orwell. Das Bild ist sehr stark für mich und zeigt, wie die Tiere von den Menschen geschützt werden sollten und alles, was sie wollen, ist Ruhe und respetkvoll behandelt und zu werden. Es kommt mir so vor, als das Tier in Foto sich schämen würde, als es sagen möchte "Das war anfangs anders gedacht".

Montag, 14. November 2016

{Montagsfrage} Wie viele Bücher hast du dieses Jahr bereits gelesen und welche sind deine 3 Favoriten?

Hallo ihr Lieben!  Pünktlich zum Wochenbeginn will Buchfresserchen wissen:

Wie viele Bücher hast du dieses Jahr bereits gelesen
und welche sind deine 3 Favoriten?

Folgende Bücher sind bisher meine Favoriten:

1. Die Pest - Camus
Im Jahr 194... hat eine schreckliche Plage die algerische Stadt Oran fest im Griff. Zuerst ist es nur eine, dann werden es immer mehr, die Ratten die aus ihren Schlupfwinkeln hervor kriechen und auf Straßen und in Hauseingängen sterben.
Die sterbenden Ratten werden von den Bürgern zunächst mehr staunend als beunruhigt zu Kenntnis genommen. Bald darauf erkranken die Einwohner an der Pest.
Immer mehr Menschen sterben. Die Stadt wird abgeriegelt, Liebespaare werden getrennt, die Versorgung wird schlechter, die Friedhöfe reichen nicht mehr aus, Besucher sitzen fest, Flucht wird unmöglich. Hilflos macht sich die Stadt langsam der Tatsache bewusst, dass sie machtlos gegenüber dieser Epidemie ist.
Wie lebt man in solch einer Situation? Was fühlt man? Was bedeuten Liebe und Freundschaft und Solidarität in diesen Zeiten?

2. Die Selbstmord-Schwester - Eugenides 
It didn’t matter in the end how old they had been, or that they were girls, but only that we had loved them, and that they hadn’t heard us calling, still do not hear us, up here in the tree house, with our thinning hair and soft bellies, calling them out of those rooms where they went to be alone for all time, alone in suicide, which is deeper than death, and where we will never find the pieces to put them back together.

 

The Lisbon girls made suicide familiar. Later, when other acquaintances chose to end their lives – sometimes even borrowing a book the day before – we always pictured them as taking off cumbersome boots to enter the highly associative mustiness of a family cottage on a dune overlooking the sea. 
3. Das Leben, Gebrauchsanweisung - Perec
Ein Haus, Paris, Rue Simon-Crubellier 11, 99 Zimmern, jedes Zimmer eine Geschichte, die zusammen ein Buch ergeben: „Das Leben, Gebrauchsanweisung“.
Die verrückten zerstreuten Geschichten einer Pariser Nachbarschaft, mit all ihren vielen Gesichtern: Zum Beispiel die Geschichte vom Akrobaten, der nicht mehr von seinem Trapez herunter wollte; Geschichte vom Hauptlagerverwalter, der die Beweise für ein Weiterleben Hitlers sammelte; Geschichte der Dame, die sich Nichten erfand; Geschichte es Innenarchitekten, der die Küche wieder abreißen ließ, auf die er so stolz war; die Geschichte vom Koch, der das Theater liebte; die Geschichte vom Juwelier, der dreimal ermordet wurdet wurde. Und viele, viele mehr.
Obwohl das Festlegen von Favoriten immer ein wenig schwierig ist, muss ich sagen, dass es mir dieses Jahr ziemlich leicht fällt. Ich habe 2016 einige gute Bücher gelesen, aber diese drei waren etwas Besonderes. Ich freue mich, dass ich auf großartige Literatur gestoßen bin und hoffe, dass zum Ende des Jahres noch ein paar Highlights hinzukommen.


Wie sieht's bei euch aus? 


Ich bin gespannt auf eure Antworten; vielleicht findet sich bei euch ja noch die eine oder andere Leseempfehlung für mich. Ansonsten wünsche ich euch allen einen schönen Montag!

Alles Liebe,
Lumina 

Samstag, 12. November 2016

{Montagsfrage} Trigger, die mich am Weiterlesen hindern

Tatsächlich weile ich noch unter den Lebenden, auch wenn die eher sparsamen Blogeinträge der letzten Tage ein anderes Bild vermitteln. u_u

Ich habe täglich reingeschaut und mir zumindest einen Überblick über die tollen Beiträge der anderen Blogs, denen ich folge, verschafft, hatte dann aber entweder übermäßig viel Schulzeug zu erledigen, habe gegessen, geatmet und ab und zu auch geschlafen. Und da ich endlich ein bisschen Freizeit habe, geht’s auch endlich mit der tatsächlichen Frage los:

Die Montagsfrage der Woche: Habt ihr bestimmte Trigger und wenn ja, welche?




Diesmal geht’s um Trigger, also bestimmte Dinge in der Handlung, die bei euch etwas Negatives auslösen und euch die Geschichte vermiesen oder sogar am Weiterlesen hindern. °A° *schnell unter die Decke!*

Bei mir waren es bisweilen sehr wenig Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Oft denkt man sich ja auch, vielleicht wird noch. 

+ Ich kann keine detaillierten Brutalitäten oder z.B. Leichenbeschreibungen lesen. Normalerweise lese ich direkt ab dem nächsten Absatz wieder u_u Bei "Chronik eines angekündigten Todes" von Marquez habe ich den ganzen brutalen Tod übersprungen é_é 

+ Ich mag keine unendliche Beschreibungen 

+ Die Sprache in Büchern ist für mich sehr bedeutend, sie macht viel aus und sollte mit der Geschichte harmonieren.

Habt ihr noch ganz andere Trigger oder seht ihr das ähnlich wie ich? 

Die Montagsfragen kommen von Buchfresserchen. Auf ihrem Blog findet ihr auch noch viele ältere Montagsfragen und die Regeln zum Teilnehmen. Und noch viele andere Antworten von Bloggern. 

Freitag, 11. November 2016

{Montagsfrage} - Gab es schon mal eine Situation, in der dir das Lesen in der Öffentlichkeit peinlich war?

Die neue Arbeitswoche hat begonnen und nach einem 'sanften' 8-Stunden-Programmieren, bin ich auch schon wieder fast am Ende des Tages angekommen und durfte etwas in meinem Blog schreiben. Ich möchte dieses Mal eine alte Montagsfrage beantworten, weil die Frage für mich großartig ist und dabei mir die ein oder andere Lese-Buch-Geschichte einfällt.





Die Montagsfrage lautet: Gab es schon mal eine Situation, in der dir das Lesen in der Öffentlichkeit peinlich war?

Ich habe die Frage zum in-Ruhe-darüber-philosophieren schon heute auf der Bahnfahrt nach Hause gelesen und mir ist sofort einen Lesemoment eingefallen, der manchen Menschen sicher peinlich wäre. 

Und los geht’s:

Auf einer Busfahrt bis nach Winterberg habe ich Harry Potter and the cursed Child gelesen und alle fünf Minuten einen Weinkrampf bekommen, weil ich die ganze Geschichte so rührend fand. T_T

Einerseits war es mir peinlich, aber andererseits fand ich es normal ^^ Ich liebe und lebe Emotionen, sonst müsste ich mir eine andere Leidenschaft als Schreiben und/oder Lesen suchen. Und das wäre bedauerlich. u_u

Und jetzt gehe ich den Hund futtern u_u Er liest nämlich auch unheimlich gern. *Haufen von zerfetzten Büchern und Magazines*

Sonntag, 6. November 2016

{Albtraum Tagebuch} Lumina Chronicles

Heute Nacht habe ich geträumt, dass zwei böse Gartenzwerge in unserem Wohnzimmer waren und unser Hund, der da schläft, hatte eine große Angst vor den beiden. Ich konnte ihn bellen hören aber irgendwie konnte ich nicht aufstehen und die Gartenzwerge wegjagen, die so groß waren wie unser Schäferhund °A°

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In einem anderen Traum versuchte ich zusammen mit Freunden weg von einem Zombie zu laufen. Wir sind durch die Gassen einer ausländischen Stadt gelaufen und wollten uns in einem Café verstecken. Alle folgten mir aber ich konnte kein Cafe finden, die noch auf hatte (es war plötzlich Nacht geworden).

Irgendwann sind wir endlich in einem Tee-Café (?) reingegangen. Die Besitzerin war wie eine Geisha angezogen aber mit FlipFlops ^^' und plötzlich war ein Freund von mir aus China da, der mir sagte: "Was für eine falsche Übersetzung!". Wir setzten uns alle auf großen Kissen auf dem Boden..die Tische waren klein (tief).

Wir warten auf unsere Bestellungen und plötzlich sehe ich eine große Spinne, die wenige cm über meinen Kopf webt. Ich schreie und versuche meinen Platz zu wechseln bevor die Spinne auf meinen Kopf sitzen kann. Aber die Spinne wird immer größer und größer, und braun und breit.. T_T und setzt sich auf meiner linken Hand, die sich sofort wie in einer Art kostante Krampf anfühlt und ich kann keinen einzigen Finger bewegen. Ein Lehrer (sind wir vielleicht eine Klasse im Ausflug?) merkt die Spinne, nimmt sie mit seiner Hand weg aber seine Hand passiert das Gleiche wie bei mir und die Spinne fällt auf meiner rechten Hand..Krampf..keine Bewegungsmöglichkeit.. Der Lehrer versucht die Spinne von meiner Hand wegzuziehen, aber ihr Biss ist zu stark. Endlich wache ich auf. T_T

Der Traum könnte ich mit der Karte "Der Narr" verbunden, weil er nicht weiß wo er ist und wo er hingeht.. im Traum war ich im Ausland und rannte überall auf der Suche nach Unterkunft, Sicherheit -> das passt zu "Der Hierophant". Viele Freunde sind mit mir und das kann man gut mit "Die Liebende" verbinden.

Am Anfang ist das große Schreck, wegen das Zombie und mir fällt jetzt ein, dass wir nichts hatten, mit dem wir es hätten schlagen können D: Schreck und Angst sind in den Karten bei der Zwei der Stäbe symbolisiert. Also eine Angst, die in mir steigt und wächst, (zombie) und ich versuche sie zu verstecken (Frau als Geisha aber mit FlipFlops), nun irgendjemand merkt das und stellt mir zur Rede. Die Person hilft mir indem sie mir meine Angst zeigt (Spinne auf beide Hände). Sie kann sie nicht für mich kämpfen oder heilen (sie versucht die spinne erfolglos wegzunehmen). Obwohl der Traum ziemlich stark für mich war, ich glaube, es ist einen guten Hinweis gewesen :)

Freitag, 4. November 2016

{Sammlung} Regen ist mehr als toll.

Regen ist mehr als toll. Nieselregen, in dem man draußen tanzen kann, stürmischer Regen, der es drinnen um so gemütlicher macht und draußen irgendwie...aufregend. Andere Niederschläge, wie Hagel, der nur von ihnen eine gewisse Schönheit hat, Schnee, der immer winterliche Stimmung mit sich bringt und mehr als toll aussehen kann...


rain and water image




Monatsrückblick | So war der Oktober 2016

Der Oktober startete zwar mit Lernen für Prüfungen und Vorbereitung von Präsentationen, aber eigentlich noch ganz ordentlich. 

Aufgrund von Prüfungsvorbereitung bin ich nicht wirklich zu irgendetwas anderem gekommen. Der Blog hat geschliffen, ich habe (bis auf ein Paar Literatur-Bücher und C (Programmiersprache) Vorlesungen als pdf) nicht viel gelesen und habe auch das Weiterschreiben an meinem Buch erst mal ruhen lassen.

Es tut mir sehr leid, dass im Oktober irgendwie alles so gehinkt hat, aber manchmal steckt man eben nicht drin. Für den November stelle ich mir das anders vor. Also mal sehen u_u

Der November steht jedenfalls erst einmal voll unter dem Motto "Code is Poetry". Was euch wahrscheinlich nichts sagt, aber ich (als Azubi für Anwendungsentwicklung) finde diesen Satz so wahr und treffend. Ich möchte diesen Monat viel lernen! \^o^/

Aber jetzt kommen wir zu den Bücher, die ich durch den Monat gelesen habe:

Eine Übersicht meiner Bücher findet ihr übrigens auch hier ;)

[x] Un Osso di Morto (Knochen eines toten Menschen) - Ugo Tarchetti 5/5

[x] Dracula - Bram Stoker 5/5 Eine Rezension findet ihr hier 

[abgebrochen] Betrachtung - Franz Kafka 1/5 Es ist eine Art Sammlung von mini Erzählungen..eigentlich sind nur lange Sätze, die mir nichts gesagt haben.

Dann flogen Vögel wie sprühend auf, ich folgte ihnen mit den Blicken, sah, wie sie in einem Atemzug stiegen, bis ich nicht mehr glaubte, daß sie stiegen, sondern daß ich falle, und fest mich an den Seilen haltend aus Schwäche ein wenig zu schaukeln anfing. Bald schaukelte ich stärker, als die Luft schon kühler wehte und statt der fliegenden Vögel zitternde Sterne erschienen.

[x] Die Taube - Patrik Süskind 1/5 
Das war leider wirklich schlecht. Deprimierend und nichtssagend.

Ich hoffe der kommende November läuft, wie ihr euch das vorstellt. Der Blog wird diesen Monat definitiv wieder mehr belebt, also ich halte euch auf dem Laufenden!

Wie war der Oktober bei euch? Welche Bücher haben euch begeistert?

Liebe Grüße,
Lumina 

Montag, 31. Oktober 2016

Bücher mit Gruselfaktor oder Horror und was mir daran gefällt

Passend zu Halloween die neue Montagsfrage! :) Ich muss gestehen, ich habe nicht allzu viel Erfahrung mit Horrorliteratur. Aber früher habe ich zum Beispiel von Stephen King ein paar Bücher gelesen und habe noch eins im Regal.

Image by Dru



Generell würde ich sagen, dass ich Bücher mit Gruselfaktor lieber mag, als die entsprechenden Filme. Bei einem Horrorfilm verkrieche ich mich dann doch gerne mal hinter ein Kissen oder stürme ganz aus dem Raum T_T

Horror oder Grusel müssen für mich nicht unbedingt etwas mit Gewalt, Gemetzel oder Geisterbeschwörung zu tun haben u_u eigentlich wenn es um Gewalt geht, kann ich gar nicht weiter lesen. Viel mehr ist für mich die Atmosphäre entscheidend, etwas das in der Luft hängt, eine Vorahnung, dass jeden Moment etwas passieren kann. Dazu tragen auch Geschehnisse bei, die sich niemand so genau erklären kann, übernatürliches (sowie bei Dracula - Bram Stoker).


Empfohlene Horror/Grusel-Bücher:
Das Haus - Mark Z. Dainelewski
☆ Alle Horror/Geister Geschichte von Ambrose Bierce
Die Straße - McCarthy (ich weiß, kein richtiges Horror Buch aber ich hatte in manchen Szene echt Schwierigkeiten °A°)

Wie steht ihr der Horrorliteratur oder Büchern mit dem gewissen Gruselfaktor gegenüber? Lest ihr die oft? Und was macht für euch ein gutes Gruselbuch aus?

Freitag, 28. Oktober 2016

Dracula - Bram Stoker

Dieser fantastische Roman bringt uns zurück ans Ende des 19. Jahrhunderts. Zwischen Kutschen und Briefen an die beste Freundin finden die Abenteuer der Charakteren statt.

Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge eigenartiger Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merkwürdiges an der englischen Küste: Eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. In London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula beginnt, der sich mittlerweile in England befindet.

Ich war in der Bibliothek, Horror Abteilung °A° und Dracula war da auf dem Regal und starrte mich mit seiner roten Cover einfach so an. 




Ich wusste nicht, dass ich Dracula lesen wollte, es war für mich auch eine Überraschung u_u ich habe einfach gedacht "why not?"  und habe es mir ausgeliehen. Was kann ich sagen..WOW! Ich habe dieses Buch geliebt und in ein paar Jahre werde ich es wahrscheinlich wieder lesen 

Bram Stokers Dracula ist ein fesselnder Roman mit einer tadellosen Redeweise. Die Charaktere sind süß und gefühlvoll und das passte (meiner Meinung nach) perfekt mit dem düsteren Kontext  der sich entwickelt hat.

Was mir besonders an diesem Buch gut gefallen hat, ist die Art wie es erzählt wird und zwar durch Zitate aus Briefen und Tagebucheintragungen, die die Geschichte realer wirken lassen und vermitteln zugleich das Grauen, das die Charaktere gespürt haben.

Auch die Wahl, die Ästhetik der Charaktere nicht zu beschreiben, hat mir gefallen und fand sie auch logisch, da die  Geschichte aus Briefen und Tagebüchereintragungen besteht ^^

Van Helsing (Art, Chirurg, Anwalt, Philosoph und viel viel mehr :D) war mein Lieblingscharakter!  In der italienischen Ausgabe wurde seine ausländische Redeweise wunderbar vermittelt :)

Die Freundschaften und Beziehungen von damals sind auch sehr anders als heute: die Charaktere sind sehr tiefgründig, loyal und verbunden; ein Versprechen zu brechen ist undenkbar und alle halten zusammen. 

Ein wunderschöner Roman 

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Welche Eigenarten/Verhaltensweisen zeichnen dich - vom Lesen abgesehen - als Bücherwurm aus?

book, into the wild, and coffee Bild


Hallo Underground Monster! :)

Etwas über mich als Books-ℒℴѵℯr 

1. Ich mache sehr viele Eselsohren als Lesezeichen oder um Zitaten wieder zu finden u_u 

2. schreibe ab und zu Notizen in dem Buch (z.B. Hinweise auf andere Bücher; Übersetzung und/oder Bedeutung eines Wortes);

3. Samstags gehe ich in die Bibliothek und verbringe Ewigkeiten dort, um zu stöbern.

4. Man findet immer ein Buch in meiner Tasche ;D

Wie sieht's bei euch aus? 

Mittwoch, 19. Oktober 2016

I am a milkshake lover

I am a milkshake lover..♡
.. and you're my favourite flavor ♡


I dont know why but i have always been fascinated by the word "dream" and the dreamy atmosphere and everything that concerns being in a dream. I like the feeling of indefinite, not being and being, real and not real, i like the non-certain and the confused state of mind.

This explains pretty much why my favourite movie director is David Lynch ehe.

So, when it comes to ethereal, dreamy and uncertain non definite atmospheres i feel it's istant ℒℴѵℯ.

The other day I watched for the first time "The Virgin Suicides"  directed by Sophia Coppola in 1999.




I guess so many girls can relate, in a way, which makes it the perfect movie about teenage to me.

The movie is based on the book "The Virgin Suicides" by Eugenides. The Book's main theme is suicide, which is something that makes people feel obviously uncomfortable. But the director makes it look like something who any of us might have thought about at least once during our teenage years, thus it's very touching and real even if very sad and scary.

It is a book about suicide by dull solitude and perfect indifference.


First Chapter, First Rows:

"On the morning the last Lisbon daughter took her turn at suicide - it was Mary this time, and sleeping pills, like Therese - the two paramedics arrived at the house knowing exactly where the knife drawer was, and the gas oven, and the beam in the basement from which it was possible to tie a rope."




"It didn’t matter in the end how old they had been, or that they were girls, but only that we had loved them, and that they hadn’t heard us calling, still do not hear us, up here in the tree house, with our thinning hair and soft bellies, calling them out of those rooms where they went to be alone for all time, alone in suicide, which is deeper than death, and where we will never find the pieces to put them back together."

Eugenides is a very talented writer, whose main force is the mesmerizing storytelling technique, based in this novel on one hand on the subtle nuances of the “we” narrative voice, and on the other hand on the poignant descriptions, that parallel the human and the civilisation and even the nature decay, in a powerful apocalyptic vision of a corrupted universe, echoing with the devil’s laughter:

"They had killed themselves over our dying forests, over manatees maimed by propellers as they surfaced to drink from garden hoses; they had killed themselves at the sight of the used tires stacked higher than the pyramids; they had killed themselves over the failure to find a love none of use could ever be. In the end, the tortures tearing the Lisbon girls pointed to a simple reasoned refusal to accept the world as it handed down to them, so full of flaws."




"The Lisbon girls made suicide familiar. Later, when other acquaintances chose to end their lives – sometimes even borrowing a book the day before – we always pictured them as taking off cumbersome boots to enter the highly associative mustiness of a family cottage on a dune overlooking the sea."



Some silly direction effects I adore and I find cute.




While trying to solve the mystery of the suicide of the five Lisbon girls some twenty years ago, the collective memory evokes also a dead and forgotten house that belonged to a dead and forgotten town, without realizing that the house and the town used as a mere background were softly and more silently killing themselves too. Their death is in the end as offensive and loud as that of the girls, filling their absence with the liquid smell of the imminence:


"…as the house began to fall apart, casting out whiffs of rotten wood and soggy carpet, this other smell began wafting from the Lisbons’, invading our dreams and making us wash our hands over and over again. The smell was so thick it seemed liquid, and stepping into its current felt like being sprayed. We tried to locate its source, looking for dead squirrels in the yard or a bag of fertilizer, but the smell contained too much syrup to be death itself. The smell was definitely on the side of life, and reminded David Black of a fancy mushroom salad he’d eaten on a trip with his parents to New York."






Like in many other urban-gothic tales, the mystery of the Lisbon girls suicides remains unsolved. A refusal to take the “holocaust ride” is only one possible explanation. The social and genetic constraints could be another. But maybe in the end it is to challenge us to find the name of the last “two bullets” Dr. Hornicker is talking about:

“With most people,” he said, “suicide is like Russian roulette. Only one chamber has bullet. With the Lisbon girls, the gun was loaded. A bullet for family abuse. A bullet for genetic predisposition. A bullet for historical malaise. A bullet for inevitable momentum. The other two bullets are impossible to name, but that doesn’t mean the chambers were empty.”




I love the girly atmosphere, the fact that the sisters are so united, till the end. 



I hope some of you enjoyed this post ♡
Let's all get lost in a dream~